Fahrbericht Fiat Doblò

Anti-Kangoo aus Italien: Der Fiat Doblò zielt vor allem auf
Wettbewerber aus Frankreich.

Wer auch vierstellige Beträge für Zubehör nicht scheut, sollte sich mit dem Fiat- System „Connect“ auseinandersetzen.
Italienischer Konter

Konkurrenz für Kangoo, Berlingo, Partner und Co: Der neue Fiat Doblò ist das erste Gegenstück zu den erfolgreichen französischen Lieferwagen.



Komfortabel, aber nicht sehr spritzig: Saugdiesel mit indirekter Einspritzung und 46 kW (63 PS).







Bis zu zwei Schiebetüren und asymmetrisch gestaltete Hecktüren geben den Zugang zum Laderaum des Doblò Cargo frei.









Im Fahrerhaus steht viel Platz zur Verfügung, die Sitze mit kurzer Fläche haben eine körpergerecht ausgeformte Lehne.









Rückleuchten, Hecksäule mit Verkleidung aus Kunststoff











Aus 308.000 neu zugelassenen Lieferwagen im Jahr 1996 in Europa sind jetzt 370.000 geworden.


Jetzt geht’s richtig rund bei den Lieferwagen. Seit 1996 duellieren sich französische Fabrikate ganz allein beim Rennen um den modernsten Lieferwagen mit Karosserie ohne Rucksack und mit den meisten Türen. Alle anderen schienen abgehängt. Nun kontert Fiat als erster Nicht-Franzose, und italienische Konter sind nicht nur im Fußball brandgefährlich: Der neue Doblò als Nachfolger des veralteten Fiorino stemmt sich gegen die französische Invasion aktueller Lieferwagen. Seit Citroën Berlingo und Peugeot Partner einerseits und Renault Kangoo andererseits ist der Rest der Lieferwagen-Welt von gestern. Der VW Caddy war im Herbst 1995 die letzte Neuerscheinung der klassischen Zunft mit optischer Trennung zwischen Fahrerhaus und Laderaum. Seitdem hat sich die Welt weitergedreht: Aus der Kombination von Kleinwagen-Fahrerhaus mit angesetztem eckigen Aufbau sind eigenständige Konzepte geworden.

Und ein Erfolgsrezept hat sich ebenfalls daraus entwickelt: Aus 308.000 neu zugelassenen Lieferwagen im Jahr 1996 in Europa sind im vergangenen Jahr 370.000 geworden. Hinzu gekommen sind als zusätzliches Segment die Minivans: Zählte Fiat hier 1996 nur 60.000 Exemplare, so nähert sich die Zahl inzwischen einer Viertelmillion. In Windeseile hat sich also aus einem Randgebiet ein interessantes Segment entwickelt, dass Nutzfahrzeug und PKW gleichermaßen abdeckt. Insofern ist der Name Doblò (er steht in der Tradition der Fiat-Transporter für eine alte Münze) nicht nur als Dublone zu verstehen, sondern auch als zwei Seiten einer Medaille: Der Doblò steht für die fünfsitzige Kombi- und PKW-Variante, der Kastenwagen Doblò Cargo für den Mini-Transporter.

Das Rezept dahinter heißt: „Die Funktion wird Form“, so Doblò-Chefentwickler Antony Sheriff. Daraus leitet er eine Binsenweisheit ab: „Wir haben ein Fahrzeug um den Kunden herum entwickelt“ – andersherum wäre es wohl auch wenig sinnvoll. Doch was er meint, ist klar: Hier geht es nicht um reine Schönheit, pure Eleganz und Fahrleistungen um ihrer selbst willen. Vielmehr muss ein Auto dieser neu entdeckten alten Klasse möglichst viel können. Wenn die Verpackung dann zusätzlich stimmt – um so besser.

Die Grundform eines Kastens gehört beim Lieferwagen zu den Voraussetzungen des Erfolgs, steht doch die geometrische Form des Quaders für viel Volumen. Fiat nutzt die Chance: Fast senkrecht ragen die Wände empor, das Steilheck ist so platt wie eine Wand. Ähnlich einer Klammer rahmen die hochgesetzten Rückleuchten die asymmetrisch ausgeschnittenen Hecktüren ein. Stoßfänger und Ecksäulen aus dunkel eingefärbtem Kunststoff gehen ineinander über – fährt da ein Renault Kangoo vorneweg?

Dies gilt auch für die Seitenpartie mit der Seitenschutzleiste auf halber Höhe und den betonten Radläufen. Dass die Radeinfassungen weniger rund als bei dem Franzosen sind und mit ihrer geraden Längssicke dynamisch wirken, das ist durchaus gewollt. Gleiches gilt für den Bug. Entspricht der Renault mit großen Kulleraugen dem Kindchen-Schema, mit spontaner Assoziation zu Niedlichkeit und Sympathie, so kommt der Fiat Doblò vorne wie ein Macho daher. Mittelpunkt des Gesichts ist ein wuchtiger, schräg nach oben angelegter und grob strukturierter Grill aus schwarzem Kunststoff, der nach Erfolgen zu schnüffeln scheint wie ein Trüffelschwein.

Eine horizontale Kunststoffleiste halbiert Grill und Scheinwerfer, wirkt aus der Entfernung fast wie der Kuhfänger eines Geländewagens. Der Fiat Doblò tritt sehr kraftvoll auf. Und er trägt als erster Fiat mitten auf der Nase das neue Markensignet mit einem angedeuteten Lorbeerkranz. Das will sagen: Fiat ist nicht irgendein Autohersteller, sondern einer mit 100-jähriger Tradition und Dynamik. Einziger Bruch in der Optik des Doblò ist der Übergang vom nach unten schwingenden vorderen Seitenfenster, das in einer wenig eleganten, kerzengerade durchgezogenen Gürtellinie dahinter mündet.

Die eckige Grundform des Doblò ist Basis für einen sehr ansehnlichen Laderaum, mit 3,2 m3 Volumen der größte seiner Klasse. Große Schulterfreiheit, viel Platz zwischen den Radkästen und ein bei Bedarf vorklappbarer Beifahrersitz stehen für gute Raumausnutzung. Auch der Zugang ist bestens: Hinten gibt’s die asymmetrisch geteilte Heckflügeltür (oder auf Wunsch eine Heckklappe), an der Seite wahlweise ein oder zwei Schiebetüren. Sie sind sehr leichtgängig und haben mit maximal 685 mm Breite die größte Durchgangsweite in der Lieferwagenklasse. Und für lange Güter baut Fiat auf Wunsch zusätzlich eine Leiterklappe hinten im Dach nach französischem Vorbild ein.

Rekordhalter ist der Fiat Doblò auch bei der Nutzlast: Serienmäßig darf man ihm 625 kg aufbürden, auf Wunsch sogar 805 kg. Mit diesen Daten begibt sich der Doblò bereits auf die Spur des größeren Fiat Scudo, der bei genauer Betrachtung weder in Volumen noch Gewicht viel mehr schultern kann.

Und falls der Laderaum nicht reichen sollte: In Vorbereitung ist bereits eine zusätzliche Variante mit Hochdach. Der 35 cm höhere Aufbau ist nicht nur einzigartig in dieser Klasse, er erhöht das Volumen auch um 0,6 auf stattliche 3,8 m3. In die Garage passt der ansonsten recht handlich gewachsene Doblò dann mit 2,17 m Höhe allerdings nicht mehr hinein.

Wer den Doblò in der PKW-Variante auch als Personentransporter nutzt, wird anerkennend das Platzangebot im Fond betrachten. Auf den drei Plätzen kommen auch groß gewachsene Passagiere mühelos unter, die ihre Füße überdies bequem unter den Vordersitzen ausstrecken können. Nicht in jeder Variante allerdings gibt es auch in der Mitte einen Dreipunktgurt – eine falsche Sparmaßnahme.

Mit 4,16 m Länge liegt der Doblò ziemlich genau zwischen seinen französischen Rivalen und dem Klassiker VW Caddy. Nach dem ersten Eindruck bietet der Doblò jedoch von allen den meisten Raum im Fahrerhaus. Längsverstellung der Sitze und Innenbreite reichen auch für üppig gewachsene Fahrer problemlos aus. Die Höhe ist ohnehin reichlich bemessen. Achten sollten künftige Doblò-Käufer jedoch auf eine Variante mit Sitzhöhenverstellung: Bei der Standardvariante stimmt die Zuordnung von Lenkrad und Sitz nicht ganz, auch nähert sich der Kopf eines Sitzriesen verdächtig nahe dem praktischen Ablagebord, dass sich oberhalb der Frontscheibe entlangzieht.

Ablagen gibt es reichlich im Doblò: Türfächer, Mittelkonsole, rechts eine offene Ablage (im Doblò Cargo ohne Beifahrerairbag sogar zwei), dazu ein kleines Handschuhfach. Die rechte Freude will allerdings trotzdem nicht aufkommen, der Zuschnitt ist nicht durchweg praktisch: Wohin zum Beispiel mit dem Autoatlas?

Das Armaturenbrett des Doblò hat Fiat harmonisch und pfiffig ausgestattet. Für Pfiff steht die blaue Farbe: Sie markiert alles, was das fahrende Volk zur Bedienung benötigt, vom Lenkrad über die Lüftungsdüsen und den Schalthebel bis zu Griff des Handschuhfachs. Die Bedienungselemente sind übersichtlich und griffgünstig zusammengestellt, jedoch versperrt der Schalthebel in den vorderen Gängen 1, 3 und 5 den sicheren Griff zur Bedienung der Regler von Heizung und Lüftung. Die flotten runden Lüftungsdüsen wiederum hinterlassen einen regelrecht sportlichen Eindruck. Obacht beim Bestellen eines Doblò: Die schlichten Grundvarianten kommen ohne Drehzahlmesser und Kühlwasserthermometer aus; diese umfangreichere und sehr übersichtlich angeordnete Instrumentierung gibt es erst in den gehobenen Ausgaben. Sinnvolle Details wie Innenluftumwälzung und eine zweite Steckdose neben dem Zigarettenanzünder werden jedoch bereits in der Basisausführung auftauchen.

Wer mehr ausgeben will und auch vierstellige Beträge für Zubehör nicht scheut, der sollte sich durchaus mit dem Fiat-System „Connect“ auseinandersetzen. Hier baut sich oben inmitten des Armaturenbretts ein Bildschirm auf, hinter dem sich ein modular aufgebautes Multimediasystem verbirgt. Radio und CD-Spieler, Verkehrsfunk über RDS und SMS-Nachrichten, Telefon mit Spracherkennung und ein Navigationssystem versammeln sich hier, zu bedienen mit einer Vielzahl von Knöpfen – da freut sich der Fahrer schon fast auf den nächsten Stau.

Doch im Doblò findet sich auch ganz herkömmliche Technik. Unter der knuffigen Haube besteht zu Beginn der Lieferungen ab März 2001 nur die Wahl zwischen zwei Motoren. Da wäre als Grundmotorisierung ein kleiner Benziner mit 1,2 l Hubraum und 48 kW (65 PS) Leistung sowie ein Saugdiesel mit 1,9 l Hubvolumen und 46 kW (63 PS). Die Fahrleistungen mit rund 140 km/h Höchstgeschwindigkeit und einer Beschleunigung aus dem Stand auf 100 km/h in etwa 20 Sekunden reichen für den Einsatz im Handwerk und bei Transporten auf kurzer Strecke aus. Beide Motoren zeigen bei gut 1,2 t Leergewicht ein sehr mildes Temperament, dürften bei hoher Beladung oder nennenswertem Überland- oder gar Autobahnanteil überfordert sein.

Während der Benziner im Bereich der Nenndrehzahl kernig klingt, überrascht der Diesel mit ruhigem Lauf unter allen Bedingungen. Das Triebwerk mit indirekter Einspritzung arbeitet sehr komfortabel. Im Normverbrauch liegen beide Maschinen jedoch überdurchschnittlich hoch. Kein Wunder, es gibt modernere Motoren, auch haben beide ihre Last mit dem vergleichsweise hohen Gewicht des Italieners. Ausweg: Es gibt für den Diesel eine Variante mit etwa zehn Prozent kürzerer Achsübersetzung, die mehr Dampf verspricht.

Für leistungshungrige Interessenten empfiehlt sich trotzdem etwas Geduld: Im kommenden Herbst stoßen zwei interessante Motoren zum Programm. Da wäre zum Beispiel ein temperamentvoller Benziner neuer Generation mit 1,6 l Hubraum, Vierventiltechnik und einer Leistung von 76 kW (103 PS). Noch interessanter klingt eine neue Ausgaben des 1,9-l-JTD, des Turbodiesels mit Direkteinspritzung und Common-Rail-Technik: 74 kW (100 PS) sind wahrlich nicht von Pappe für einen Lieferwagen und die zurzeit leistungsstärksten Triebwerke dieses Genres.

Die Kraftübertragung auf die Vorderräder übernimmt in jedem Falle ein mechanisches Fünfganggetriebe. Nach Vorbild des Fiat Scudo ragt der Schalthebel in Form eines Joysticks aus einer kleinen Konsole unterhalb des Armaturenbretts heraus. Da sitzt der Hebel am richtigen Fleck, auch wenn es die ersten gefahrenen Exemplare noch ein wenig an Schaltpräzision vermissen ließen. Und der versprochene Durchstieg zur Beifahrerseite ist eine eher theoretische Lösung: Er gelingt im dafür zu knapp geschnittenen Fahrerhaus nur ungewöhnlich gelenkigen Insassen.

Das Fahren selbst wiederum gehört zu den sehr angenehmen Seiten des Doblò. Die parabelgefederte, starre Rohrachse hinten spricht auf Bodenwellen gut an – bereits der leere Doblò fährt statt dass er hoppelt. Die Lenkung arbeitet ausgesprochen direkt und reagiert auf den kleinste Fingerzeig. Auch nimmt sie Fahrbahnunebenheiten klaglos hin. Darüber hinaus spricht die Bremse griffig und gut dosierbar an.

So präsentiert sich der Doblò insgesamt mit seinem Konzept voll auf der Höhe der Zeit. Hinzu kommen seine Pluspunkte bezüglich Laderaum und Nutzlast. Erste Angaben lassen überdies darauf schließen, dass er nach Art des Hauses Fiat mit attraktiven Preisen antreten wird. Dabei hilft mit Sicherheit die Fertigung in der Türkei, dem Stammland des neuen Doblò, der bald darauf auch in Brasilien vom Band laufen soll. Allein für das Werk in der Türkei hat sich Fiat 100.000 Doblò im Jahr vorgenommen. Man geht also selbstbewusst an das Projekt heran, wie Entwickler Antony Sheriff unterstreicht: „Der Doblò ist aus unserer Sicht das beste kompakte Nutzfahrzeug, das es auf dem Markt gibt.“ Italienische Konter sind eben nicht nur im Fußball brandgefährlich. Randolf Unruh


Fiat Doblò Cargo – die Daten

Modell Doblò Doblò Cargo Diesel
Zylinder/Hubraum cm3 4 Reihe/1.242 4 Reihe/1.910
Bohrung/Hub mm 70,8/78,9 82,0/90,4
Leistung (kW/PS)/min 48 (65)/5.500 46 (63)/4.500
Max. Drehmoment, Nm/min 102/3.500 118/2.500
Steuerung oben liegende Nockenwelle, zwei Ventile pro Zylinder
Kraftübertragung Antrieb auf die Vorderräder, mechanisches Fünfganggetriebe
Fahrwerk vorn Einzelradaufhängung an McPherson-Federbeinen, Stabilisator. Hinten Starrachse mit Parabelfedern. Vorn innenbelüftete Scheiben-, hinten Trommelbremsen. ABS auf Wunsch. Reifen 175/70 R 14
Länge/Breite/Höhe, mm 4.159/1.714/1.820 (2.170 Hochdach)
Radstand, mm 2.566  
Spurweite vorn/hinten, mm 1.495/1.496 mm  
Laderaum, Länge/Breite/Höhe, mm 1.680/1.470/1.305 (1.655 Hochdach)
Breite zwischen den Radkästen, mm 1.200  
Ladekante, mm 535  
Volumen Laderaum, m3 3,2/3,8 (Hochdach)  
Hecktür, Breite/Höhe, mm 1.231/1.245  
Schiebetür, Breite/Höhe, mm 685/1.142 mm  
Leergewicht, kg 1.210 1.280
Nutzlast, kg 625  
Zul. Gesamtgewicht, kg 1.835 1.905
Tankinhalt, l    
Höchstgeschwindigkeit, km/h 142 141
Beschleunigung 0-100 km/h, s 18,9 20,9
Normverbrauch Stadt/Überland/ gesamt, l/100 km 9,8/6,5/7,7 9,2/6,0/7,2


Fiat Doblò Cargo – der Vergleich

Modell Fiat Doblò Cargo Renault
Kangoo Rapid
Citroën Berlingo/
Peugeot Partner
VW Caddy
Länge/Breite/ Höhe,mm 4.159/1.714/1.820 3.995/1.663/1.827 4.110/1.720/1.800 4.226/1.695/1.836
Radstand, mm 2.566 2.600 2.690 2.601
Länge/Breite/Höhe Laderaum, mm* 1.680(2.280)/
1.470/1.305
1.675(2.466)/
1.477/1.272
1.700/1.600/1.245 1.681/1.530/1.278
Breite zwischen Radkästen, mm 1.200 1.172 1.190 1.100
Höhe Ladekante 535 mm 535 mm k.A. 558 mm
Volumen
Laderaum,m3
3,2 2,64/3,0 (Beifahr-
ersitz geklappt)
3,0 2,9
Leergewicht, kg
Benziner 1.210 1.050 1.145 1.110
Diesel 1.280 1.140 1.232 1.180
Zul. GG, kg
Benziner 1,835 1.600 1.670 1.660
Diesel 1.905 1.690 1.765 1.730
Nutzlast**
Benziner 625 550 525 550
Diesel 625 550 580 550
Hubraum,cm3
Benziner 1.242 1.149 1.124 1.390
Diesel 1.910 1.870 1.868 1.896
Leistung, kW (PS)
Benziner 48 (65) 43 (60) 44 (60) 44 (60)
Diesel 46 (63) 47 (65) 51 (70) 47 (64)
Max. Drehmoment
Benziner 102 Nm 93 Nm 88 Nm 116 Nm
Diesel 118 Nm 120 Nm 125 Nm 128 Nm
Höchstgeschwindigkeit, km/h
Benziner 142 142 140 142
Diesel 141 145 144 144
Beschleunigung 0-100 km/h, s
Benziner 18,9 17,2 21,6 1,0
Diesel 20,9 19,5 18,8 20,3
Verbrauch Stadt/Überland/gesamt, l/100 km
Benziner 9,8/6,5/7,7 8,3/6,1/6,9 k.A. 10,1/6,8/8,0
Diesel 9,2/6,0/7,2 8,2/6,0/6,8 8,6/5,4/6,6 7,5/5,0/5,9
Grundpreis, DM o. MwSt.
Benziner ca. 18.000 17.400 17.650 (Peugeot) 19.421
Diesel ca. 20.000 19.800 19.740 (Peugeot) 22.091
Motorisierung: möglichst vergleichbar zum Fiat Doblò
* Angabe in Klammern: mit vorgeklapptem Beifahrersitz
** Nutzlast mit Dieselmotor bei Fiat auf Wunsch 805 kg, Renault 725 kg, Peugeot 733 kg