09.10.2017

A1: Kampfmittelverdacht hat sich nicht bestätigt

A1: Kampfmittelverdacht hat sich nicht bestätigt

Der Kampfmittelverdacht unterhalb der Fahrbahn der A1 in Merkenich hat sich nicht bestätigt. Wie das Ordnungsamt der Stadt Köln mitteilte, wurde im Zuge der Ausschachtung eine alte Eisenstange unterhalb des Fahrbahndamms gefunden.

Die zuständige Baufirma beginnt umgehend mit der Verfüllung des Schachts. Voraussichtlich werden diese Arbeiten bis in den Mittwochabend (11.10.) hinein andauern. Ab Donnerstagmorgen (12.10.) können dann wieder zwei der drei Fahrstreifen freigegeben werden.

Unter der Richtungsfahrbahn Koblenz gab es aufgrund von Sondierungen als Voruntersuchung für eine Baustelle der Stadtentwässerungsbetriebe einen Verdacht auf ein Kampfmittel aus dem Zweiten Weltkrieg. Für genauere Untersuchungen musste eine 4,5 mal 4,5 Meter große und 8 Meter tiefe Baugrube ausgeschachtet werden. Dazu ist die Vollsperrung der A1 zwischen Leverkusen-West und Köln-Niehl nötig.

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Heft 19/2017 vom
05. Oktober

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