11.09.2014

Ende der BKrFQG-Weiterbildungsfrist: Bußgelder drohen bei Verstößen

Ende der BKrFQG-Weiterbildungsfrist: Bußgelder drohen bei Verstößen

Am 10. September 2014 endete die fünfjährige Weiterbildungsfrist für Berufskraftfahrer. Ab sofort müssen alle Fahrer, die beruflich mit einem LKW über 3,5 t zulässigem Gesamtgewicht (Fahrerlaubnis der Klassen C1, C1E, C, CE) fahren, die Schlüsselzahl „95“ in die Fahrerlaubnis eingetragen haben.


Sie ist der Nachweis über die vom Gesetzgeber mindestens geforderten 35 Stunden Weiterbildung. So bedeutet zum Beispiel der Eintrag „95 (01.09.2019)“, dass der Fahrer seine Weiterbildungspflicht bis zu diesem Datum erfüllt hat. Spätestens am 1. September 2019 muss er wieder 35 Stunden nachweisen.



Wer diesen Nachweis nicht erbringen kann, muss den LKW stehen lassen. Zudem drohen bei Verstößen Bußgelder bis 5.000 Euro für Fahrer und für Unternehmer, die eine Fahrt anordnen, sogar bis 20.000 Euro.
Die Strafe kann darüber hinaus bis zu zwei Jahre nachträglich erhoben werden.



Weitere Infos zum neuen Berufskraftfahrer-Qualifikations-Gesetz BKrFQG gibt es beispielsweise bei der Dekra unter www.dekra-berufskraftfahrer.eu.

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Heft 10/2017 vom
18. Mai

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