10.05.2017

Digitale Neuvorstellungen von Fleetboard

Digitale Neuvorstellungen von Fleetboard

Im Vorfeld der Münchner Transport Logistic, der weltweiten Leitmesse für Logistik und Mobilität, präsentiert Fleetboard neue digitale Lösungen für seine Kunden.

Ziel von Fleetboard ist es nach eigenen Angaben, durch konkrete Vernetzungsangebote einen nachweisbaren Mehrwert zu stiften, um die Profitabilität aller Akteure der Logistikbranche zu steigern. In der Hoffnung dieses Ziel zu erreichen, ergänzt Fleetboard seine Start-up-Mentalität um das Fleetboard-Innovation-Hub in Berlin. Dort arbeiten seit September 2016 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unabhängig von der Konzernzentrale sowie des operativen Geschäfts an den Produkten der Zukunft. Sie kommen überwiegend aus dem Entwickler-Umfeld und sind international aufgestellt. Die Lebensläufe könnten unterschiedlicher nicht sein: Von Fahrzeug-Ingenieuren, IT-Spezialisten über Scrum-Master, User Experience Designer hin zu Experten auf den Fachgebieten Artificial Intelligence, Big Data Analytics und Design Thinking.

Ein zentraler Schwerpunkt für die Mitarbeiter des Innovation-Hub ist aktuell die Entwicklung marktfähiger Produkte aus dem Umfeld der Augmented Reality (AR). Insbesondere die Einbindung relevanter Fahrzeugdaten über Smartphone oder Tablet steht dabei im Fokus. Gerade für Augmented Reality gibt es in Zukunft zahlreiche Einsatzmöglichkeiten, etwa als interaktives Trainings-Tool für LKW-Fahrer oder im Flottenmanagement via Datenbrille.

Mittels Big Data entwickelte Fleetboard jetzt in Zusammenarbeit mit Here eine Anwendung, die diverse Daten einer LKW-Flotte wie Park-, Be- oder Entladezeiten auswertet und visualisiert. Durch die Zusammenarbeit konnte die Auslastung einzelner Flotten analysiert und den Unternehmen aufgezeigt werden, auf welchen Strecken sie häufig nicht voll ausgelastet und somit unwirtschaftlich unterwegs sind. Um die Auslastung entsprechend zu steigern, hat Fleetboard künftig die Meta-Suchmaschine Fleetboard Nxtload im Angebot, die im ersten Schritt sämtliche Angebote und Suchfunktionen von verschiedenen Frachtenbörsen in einer Oberfläche anzeigen soll.  So können sich die Betreiber Ladungen zubuchen um ihre Auslastung zu verbessern. Weitere Dienste wie etwa die Plattform Smargo für eine cloudbasierte Auftragsabwicklung befinden sich in der Pilotphase.

 

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Das Magazin für die Transportbranche

Heft 10/2017 vom
18. Mai

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