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25.03.2020

Kombiverkehr: intermodales Angebot stabil

Foto: ©Kombiverkehr/Fotograf: Markus Heimbach
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Trotz der sich weiter ausbreitenden Corona-Epidemie in sämtlichen Ländern Europas kann das intermodale Angebot der Kombiverkehr KG, bei dem sich die Verkehrsmittel LKW, Bahn und Schiff zu einer effizienten und sicheren Transportkette ergänzen, nach eigenen Angaben durch Spediteure und Logistikunternehmen aktuell vollumfänglich genutzt werden.

Im Leistungsangebot innerhalb Deutschlands und auf den bilateralen Verbindungen zwischen rund 30 europäischen Ländern gibt es derzeit keine Beschränkungen. Alle Züge verkehren laut Fahrplan. Dies gilt auch für die mehr als 110 Züge pro Woche im Italienverkehr, die das Unternehmen insbesondere über den Brennerpass anbietet.

Mit sämtlichen an der Transportkette beteiligten Unternehmen, wie Eisenbahnverkehrsunternehmen, Terminal- und Netzbetreibern steht Kombiverkehr nach eigenen Aussagen in täglichem Kontakt, um über Entwicklungen in den einzelnen Verkehrsangeboten unterrichtet zu sein. „Als einer der größten Anbieter intermodaler Verkehre in Deutschland und Europa sind wir uns unserer Verantwortung bewusst, das System des durchgehenden intermodalen Verkehrs gemeinsam mit unseren Leistungspartnern in der jetzigen bestehenden Form der umfassenden Netzwerke aufrecht erhalten zu wollen. Um dies zu gewährleisten, können wir nahezu unsere ganze Organisation in der Frankfurter Zentrale auf remote umstellen und so den Geschäftsbetrieb auch in einer geänderten Arbeitsumgebung ablaufen lassen“, äußert sich Geschäftsführer Robert Breuhahn. Er verweist im Besonderen darauf, dass gerade der Kombinierte Verkehr vor dem aktuellen Hintergrund der Corona-Pandemie das Mittel der Wahl ist, Waren und Güter ohne Personenkontakte über größere Distanzen zu transportieren. Die Grundversorgung der Bevölkerung und der Industrie kann so sichergestellt werden.

Für Speditionsunternehmen, die kurzfristig die Schiene für ihre Transporte nutzen wollen, hat Kombiverkehr die Verkehrsaufnahme vereinfacht. Interessenten können sich an die Hotline +49 69 79505-210 wenden.

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