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20.11.2019

Tirol: kein sektorales Fahrverbot für LNG-Trucks

Tirol: kein sektorales Fahrverbot für LNG-Trucks

Ein deutliches Signal für die LNG-Technologie kommt aus Österreich: Neben den kaum vorhandenen E- und Hybrid-LKW ist LNG die einzige Dieselalternative, die vom sektoralen Fahrverbot in Tirol nicht betroffen ist. Zudem ändert sich die Besteuerung von LNG zum 1. Januar 2020 und wird dem steuerreduzierten Gas gleichgesetzt.

Für international agierende Transportunternehmen, die auf den Tirol-Transit angewiesen sind, stellt diese Neuordnung zusammen mit der Mautbefreiung auf deutschen Autobahnen einen enormen Vorteil dar. Bei in Deutschland zugelassenen Methan (Erd-/Biogas) Fahrzeugen gilt zudem die Anschaffungsförderung von 12.000 Euro bei LNG bzw 8.000 Euro bei CNG.

Damit ist laut dem Nutzfahrzeughersteller Iveco die herausragende Stellung dieser Technologie in Bezug auf Praxistauglichkeit und Sauberkeit gleichermaßen bestätigt. Der 1.600 km Reichweitenvorteil eines Iveco NP (natural power) der Stralis- und S-Way-Baureihen sei neben der Zuverlässigkeit und dem einfachen Handling ein weiterer Grund für die Akzeptanz, weil alles zusammen bestens in das Anforderungsprofil des Fernverkehrs passe. Das anfängliche Infrastruktur-Problem bei den Tankstellen habe sich mittlerweile zumindest an den Haupttransversalen aufgelöst, das Netz werde jetzt auch abseits dieser Strecken immer besser.

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