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02.07.2019

Adrenalin pur bei 1.200 PS

Adrenalin pur bei 1.200 PS

Das Event. In der „Grünen Hölle“ am Nürburgring wird erneut ein heißes Event mit Truckracing, Techniknews und Countryrhythmen erwartet.

Wer für das Wochenende vom 19. bis zum 21. Juli schon im Vorverkauf ein Classic-, Premium- oder Mercedes-Ticket für den 34. Internationalen ADAC Truck-Grand-Prix auf dem Nürburgring in der Tasche hat, kann sich zurücklehnen und die Tage bis zum Start des Rennspektakels in der Eifel zählen. Kurzentschlossene sollten sich jedoch sputen oder an der Tageskasse auf Last- Minute-Karten hoffen. Immerhin: Für dieselinfizierte Adrenalin-Junkies gibt es in diesem Jahr wieder die spektakulären „Erlebnis“-Tickets, deren Inhaber – neben dem Zugang zum gesamten Geschehen an und abseits der Strecke – donnerstags auch als Beifahrer eines Top-Piloten in einem Racetruck mehrere Runden im Renntempo über den Nürburgring drehen dürfen.

Die „Schnuppertickets“ wiederum sind am Freitag für alle Tribünen, das Fahrerlager und den Messepark gültig. Sie richten sich an Neulinge, die den Internationalen ADAC Truck-Grand-Prix überhaupt kennenlernen möchten.

Gut zu wissen: Die XXL-VIP-Lounge bietet Spediteuren und Transporteuren ein Komplettprogramm mit Catering, Werbepaket und genügend Platz für Gäste an. Hinzu kommen reservierte und überdachte Sitzplätze auf der Haupttribüne. Das Angebot richtet sich an Unternehmen, die sich kostengünstig und gleichzeitig ansprechend im Rennsport- Ambiente präsentieren wollen.

Trucks und Trucker im Rennfieber
Es ist auch für die langjährigen Fans des Truck-Grand-Prix immer wieder ein spannender Höhepunkt, wenn die Renntrucks mit ihren rund 1.200 PS in Reih‘ und Glied in der Startaufstellung stehen und auf das grüne Licht warten. Die tonnenschweren und farbenprächtigen Boliden benötigen nur knappe fünf Sekunden, um die abgeriegelte Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h zu erreichen. Und dann geht der harte Wettkampf um Punkte und Positionen erst richtig los … Truck- Racing gehört übrigens nach der Formel 1 zu den populärsten Motorsportserien Europas. Das Rennen am Nürburgring ist zwar nur ein Lauf um die Truck-Europameisterschaft im Rahmen der zehn Veranstaltungen umfassenden Serie der FIA European Truck Racing Championship, aber mit Abstand für Fahrer, Teams und Industrie das Wichtigste. Das Auftakt- Rennen fand auf dem Misano World Circuit an der italienischen Adria statt, der zweite Saisonlauf Ende Juni am Hungaroring und die dritte Etappe Anfang Juli am Slovakiaring.

20 Racetrucks werden beim vierten Lauf am Nürburgring um den Wochenendsieg und damit auch um wichtige Punkte in der Europameisterschaftswertung fahren. Deutsche Vertreter sind Jochen Hahn und André Kursim sowie Stephanie Halm und René Reinert (Iveco), Fabio Citignola (Mercedes-Benz) und Sascha Lenz (MAN).

Im Fahrerlager und auf der Strecke am Ring werden diesmal insgesamt mehr als 40 Racetrucks zu sehen sein. Neben den Rennen zur FIA-Europameisterschaft wird nämlich auch der ADAC-Mittelrhein- Cup abgehalten. Ohne den Druck der Meisterschaftspunkte geht es bei diesen Rennen zur Freude der Zuschauer richtig zur Sache.

Eine Challenge der besonderen Art ist der Wettbewerb „Knorr-Bremse Go & Stop“, der schon traditionell zum Programm des Truck-Grand-Prix gehört. Amateure und Profis fahren auf der Start- und Zielgeraden gegeneinander an. Es wird sich zeigen, wer der bessere und geschicktere Fahrer auf seinem Truck ist.

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