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28.07.2020

Liqui Moly: schwarze Zahlen in der Coronakrise

Liqui Moly: schwarze Zahlen in der Coronakrise

Von der weltweiten Pandemie bleibt auch das deutsche Schmierstoffunternehmen Liqui Moly nicht verschont. Mit einer offensiven Strategie zur Krisenbewältigung ist der Umsatz zur Jahreshälfte trotzdem gewachsen – knapp drei Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Ertrag ging zurück.

Für Geschäftsführer Ernst Prost ist das kein Grund zur Sorge: „Wir haben uns durch unser entschlossenes Handeln und unsere hervorragenden Produkte am Markt behauptet und schreiben weiterhin schwarze Zahlen.“

Der Umsatz von Liqui Moly stieg zur Jahresmitte um 2,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. „Unsere Produkte sind systemrelevant. Logistik, Landwirtschaft, Werkstätten, Rettungsdienste und Industrie sind auf Schmierstoffe angewiesen“, betont Geschäftsführer Ernst Prost. Den größten Effekt auf den außerordentlichen Erflog Liqui Molys habe die offensive Strategie des Unternehmens gehabt. So habe man zum Beispiel 18 Millionen Euro zusätzlich zum veranschlagten Jahresbudget in klassische Werbemaßnahmen, Print, TV und Radio, investiert. Zusätzlich seien über vier Millionen Euro für Rettungs- und mobile Pflegedienste in Form von Produkten gespendet worden.

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