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29.03.2021

Einbußen für Renault Trucks

Renault-Trucks-Präsident Bruno Blin
Renault-Trucks-Präsident Bruno Blin
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Die Corona-Pandemie geht auch an Renault Trucks nicht spurlos vorbei. Im vergangenen Jahr verzeichnete der französische Nutzfahrzeughersteller einen Absatzrückgang um 24 Prozent auf 41.117 Fahrzeuge.

In Europa – ohne Frankreich – fakturierte Renault Trucks 19.019 Fahrzeuge. Im Heimatland Frankreich waren es 17.937 Fahrzeuge. Außerhalb von Europa verkaufte der Nutzfahrzeug-Hersteller 4.161 Fahrzeuge. Den größten Anteil hiervon machen mit 26.246 die schweren und mittelschweren LKW aus. Der Absatz leichter Nutzfahrzeuge belief sich auf 14.871. Ein Plus von 12 Prozent gab es bei den Auftragseingängen. Zurückzuführen ist dies vornehmlich auf das vierte Quartal. Zwischen Anfang Oktober und Ende Dezember erreichten die Auftragseingänge einen Wert von 40 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Zufrieden zeigte sich Renault Trucks auch in Bezug auf seinen Marktanteil. Bei Fahrzeugen über sechs Tonnen verzeichnet das Unternehmen in Europa einen stabilen Wert von 8,5 Prozent. Mit unveränderten 8,8 Prozent im Segment über 16 Tonnen und einem Anstieg um 0,3 Punkte auf 6,6 Prozent im mittleren Marktsegment von 6 bis 16 Tonnen zieht der LKW-Hersteller eine positive Bilanz.

 

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