Die letzten Monate des Jahres 2025 standen bei MAN Truck & Bus Deutschland ganz im Zeichen der Elektromobilität.
Im MAN Truck Forum in München sowie in den Außenorganisationen wurden zahlreiche MAN eTrucks an Kunden übergeben. Dies spiegelt die wachsende Bedeutung nachhaltiger Transportlösungen wider.
Dabei ist die Fahrzeugübergabe vor allem bei den eTrucks ein entscheidender Moment: „Unser Team im Truck Forum nimmt sich bewusst Zeit für eine detaillierte Einweisung und eine umfassende Fahrzeugvorführung. Jede Übergabe ist individuell und bei Elektromobilität umso mehr, weil dadurch Vertrauen, Verständnis und Begeisterung für die neue Technologie entstehen“, führt Patrick Riegler, Leiter MAN Foren & Kundencenter bei MAN Truck & Bus Deutschland aus. Zu den Kunden, die in den vergangenen Wochen ihre neuen MAN eTrucks in Empfang genommen haben, zählen unter anderem Unternehmen aus den Bereichen Logistik, Entsorgung, Verpackungslösungen und Automobiltransport.
Der nächste logische Schritt
Die Spedition Riedle aus dem Allgäu gilt als Nachhaltigkeitspionier und setzt auf innovative Klimaschutzlösungen. So produziert das Unternehmen auf den Photovoltaikanlagen seiner Hallendächer eigenen Strom und verwendet in den Kühlanlagen natürliche Kältemittel. Die Erweiterung ihres Fuhrparks um den ersten MAN eTruck war da nun der nächste logische Schritt. Die TRICOR-Gruppe, Europas führender Anbieter für Verpackungslösungen, integriert drei MAN eTGX Ultra in eine der modernsten Produktionsstätten für Scherwellpappe. Koopman Logistics, einer der größten Logistikdienstleister der Benelux-Länder, nutzt bereits zwei MAN eTGX. Sie sind für den klimafreundlichen Automobiltransport im täglichen Einsatz.
Auch im Bereich Entsorgung und kommunale Dienstleistungen setzen Unternehmen wie Bolz Entsorgung und Kircher Transporte auf die emissionsfreien Fahrzeuge von MAN. Bolz Entsorgung nutzt die neuen eTrucks für einen geschlossenen Nachhaltigkeitskreislauf. Kircher Transporte wiederum betrachtet die Elektromobilität als strategischen Schritt für die Zukunft. Die LTG Landauer Transportgesellschaft und die Ernst Frankenbach GmbH erweitern ihre Flotten um MAN eTrucks. Damit wollen sie den Anforderungen moderner, nachhaltiger Logistik gerecht werden und verwenden fürs Laden selbstproduzierten Strom.
Transformation der Transportbranche aktiv mitgestalten
„Das sind nur einige Beispiele, die zeigen, wie Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen gemeinsam mit uns bei MAN die Transformation der Transportbranche aktiv gestalten. Die positiven Rückmeldungen unserer Kundinnen und Kunden bestätigen die Praxistauglichkeit, Wirtschaftlichkeit und Innovationskraft dieser neuen Fahrzeuggeneration,“ führt Stefan Schall, Geschäftsführer Vertrieb Truck, Van & Used der MAN Truck & Bus Deutschland GmbH aus und ergänzt: „Und dabei spielt es keine Rolle, ob unserer MAN eTrucks in der Kiesgrube oder im Fernverkehr eingesetzt werden. Die Power und die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten stehen denen der Dieselfahrzeuge in nichts nach.“
Mit einer Reichweite von rund 570 Kilometern ohne Zwischenladung und einer modularen Batteriearchitektur sind die neuen MAN eTrucks gut auf die Anforderungen verschiedener Branchen zugeschnitten. Bei Nutzung von 100 Prozent Grünstrom können die Fahrzeuge im Kundeneinsatz erhebliche CO₂-Einsparungen erzielen. Die Produktion der Modelle MAN eTGX und MAN eTGS erfolgt im Werk München in einer Mischproduktion. Sie fertigt sowohl Diesel- als auch Elektro-Lkw auf einer Linie und ermöglicht eine Kapazität von bis zu 100 Fahrzeugen pro Tag.
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Foto: MAN Truck & Bus
Übergabe eines MAN eTrucks an die Spedition Riedle






