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04.12.2018

Diesel-Gipfel: mehr Geld für „saubere Luft“

Diesel-Gipfel: mehr Geld für „saubere Luft“

Droht alten Diesel-Fahrzeugen in immer mehr deutschen Innenstädten ein Fahrverbot? Um das zu verhindern, haben sich am 3. Dezember 2018 Vertreter von Bund, Ländern und Kommunen zum mittlerweile dritten Dieselgipfel in Berlin getroffen.

Mit dem Ergebnis: Der Bund will fast eine Milliarde mehr als bisher angekündigt bereitstellen, um Fahrverbote doch noch zu verhindern. Mit dem Geld soll zum einen das Sofortprogramm „Saubere Luft“ um eine halbe Milliarde auf dann 1,5 Milliarden Euro aufgestockt werden. Mit weiteren 432 Millionen Euro soll die Hardware-Nachrüstung von Handwerkerfahrzeugen und Kleinlastern gefördert werden.

Zudem hat Bundeskanzlerin Angela Merkel eine automatische Kennzeichenerfassung angekündigt, um die Fahrverbote überhaupt kontrollieren zu können. Merkel sicherte in diesem Zusammenhang den Städten Unterstützung von Seiten des Bundes beim Kauf „mobiler Erfassungsgeräte“ zu. Weitere Details zu den Kosten für solche Geräte oder über die Höhe der Förderung verriet Merkel jedoch noch nicht.

docstop_267Die Initiative zur medizinischen Unterwegsversorgung von Berufskraftfahrern/-innen

 

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