Der bayerische Containerlogistiker Kloiber nutzt seit Jahresbeginn die Bear-Cut.
Reifen-Nachschneiden als industrieller Prozess: Seit dem Umstieg vom manuellen auf den industriellen Prozess verzeichnet Fuhrparkleiter Simon Schnellinger keine Ausfälle von nachgeschnittenen Reifen mehr. Werkstattmitarbeiter zeigen sich vom Bedienkomfort angetan und haben durch die Anwendung der Maschine nach Angaben von Kloiber mehr Zeit für andere Serviceleistungen. Neben den Reifen der eigenen Flotte will das Unternehmen künftig auch die Pneus von externen Kunden als Dienstleistung nachprofilieren.
„Bisher haben wir die Reifen unserer Fahrzeuge an drei Standorten von Hand nachgeschnitten. Die Ergebnisse waren qualitativ sehr unterschiedlich und hingen beispielsweise von der individuellen Qualifikation des Mitarbeiters oder seiner Tagesform ab“, erklärt Simon Schnellinger, Fuhrparkleiter beim Containerlogistiker Kloiber aus Petershausen bei München. Mal haben die Monteure laut dem Fuhrparkchef nicht tief genug geschnitten, dann wieder zu tief. „Dadurch wurden immer wieder Karkassen unbrauchbar“, berichtet er. Dem Unternehmen entstand dadurch ein finanzieller Schaden.
Gleichbleibend hochwertiges Niveau
Dann entdeckte Geschäftsführer Ferdinand Kloiber die Bear-Cut von Bear-Machines, die Maschine für das automatische Nachprofilieren von Bus-, Lkw- und Trailer-Reifen und beschaffte die Anlage für den Standort München. Dort lässt der Firmenchef seit Jahresbeginn zentral die Reifen seiner Flotte aus 130 Zugmaschinen und 300 Trailern nachschneiden. Das sind etwa 600 Pneus pro Jahr. „Die Bear-Cut ist die einzige Maschine, die unsere Anforderungen zu 100 Prozent erfüllt. Durch sie wird das Nachschneiden ein industrieller Prozess, der ein gleichbleibend qualitativ hochwertiges Niveau sicherstellt“, erläutert Ferdinand Kloiber.
Qualitativ hochwertige Arbeitsergebnisse und begeisterte Servicemitarbeiter
Die Bear-Cut erfüllt die Erwartungen des Unternehmens. Das belegen laut Simon Schnellinger die ersten 200 Reifen, die der Containerlogistiker bislang nachprofiliert hat. „Die Ergebnisse sind super und unsere Werkstattmitarbeiter sind begeistert. Während sie das Nachschneiden von Hand sehr angestrengt hat, ist die Arbeit mit der Bear-Cut leicht zu erlernen und komfortabel“, berichtet der Fuhrparkleiter.
Für ihn ist das Nachprofilieren mit der Anlage von Bear-Machines zugleich nachhaltig und wirtschaftlich effizient. „Wir halten unsere Reifen so lange wie möglich am Leben und im Wirtschaftskreislauf. Das schont Rohstoffe und verringert den Energiebedarf. Außerdem sparen wir mit jedem Reifen Geld. Wir müssen weniger neue Reifen kaufen, verzeichnen keine Ausfälle von nachgeschnittenen Reifen mehr und wir erwarten einen günstigeren Kraftstoffverbrauch, da die Reifen dann nachgeschnitten werden, wenn der Rollwiderstand am günstigsten ist“, argumentiert er. Zudem werden zwei Monteure für andere Tätigkeiten frei. Kloiber plant den Einsatz der Bear-Cut künftig am Standort München als Dienstleistung anzubieten
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Foto: Bear-Machines









