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11.11.2019

Bundesverdienstkreuz für Doc-Stop-Vorsitzenden

Bundesverdienstkreuz für Doc-Stop-Vorsitzenden

Als Dank für sein außergewöhnliches, ehrenamtliches Engagement – insbesondere für den Verein Doc-Stop für Europäer – erhielt der Doc-Stop-Vorsitzende Joachim Fehrenkötter (links) am 6. November 2019 im Kreishaus des Landkreises Warendorf das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland.

Der Orden, landläufig als Bundesverdienstkreuz bekannt, wird für besondere Leistungen auf politischem, wirtschaftlichem, kulturellem, geistigem oder ehrenamtlichem Gebiet verliehen. Mit dieser Auszeichnung wolle der Staat „Danke“ sagen für diese Leistungen, für dieses Engagement, so der Landrat des Landreises Warendorf, Olaf Gericke (rechts). Joachim Fehrenkötter, Spediteur in dritter Generation, sei als Träger des Bundesverdienstkreuzes vorgeschlagen und ausgewählt worden, weil er sich in herausragender Weise für andere Menschen einsetze, ohne danach zu fragen, was andere oder der Staat für ihn tun können.

Gericke würdigte den unermüdlichen Einsatz Fehrenkötters bei der Durchführung der von seinem Vater Robert Fehrenkötter initiierten, alle zwei Jahre stattfindenden „Deutschlandfahrt für historische Nutzfahrzeuge“, mit der die Initiatoren das Kulturgut Nutzfahrzeug erhalten und die Leistungen der Transport- und Nutzfahrzeugbranche der Bevölkerung auf sympathische Art und Weise vermitteln. Besonders würdigte der Landrat jedoch Fehrenkötters Engagement für den Verein Doc-Stop für Europäer, dessen Vorsitzender er seit 2011 ist. Der 2007 gegründete Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, Berufskraftfahrerinnen und -fahrern auch unterwegs medizinische Hilfe zugänglich zu machen. Dazu hat der Verein ein Netzwerk von inzwischen mehr als 750 Medizinern und Anlaufstellen in Deutschland, Österreich, Dänemark, den Niederlanden und der Schweiz aufgebaut, bei denen es einen LKW-Parkplatz und einen Arzt, Zahnarzt oder eine Klinik in der Nähe gibt. Dabei steht nicht nur die Verbesserung der humanitären Situation der Berufskraftfahrerinnen und -fahrer im Vordergrund, sondern vor allem auch die Sicherheit der Zielgruppe und aller Verkehrsteilnehmer.

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