Kia demonstriert auf der IAA Transportation die Vielseitigkeit des PV5 und das PBV-Ökosystem
Demonstration der Vielseitigkeit: Kia wird auf der IAA Transportation 2026 in Hannover (Publikumstage 15. bis 20. September) seine komplette PV5-Palette präsentieren und damit sein Bestreben unterstreichen, den Sektor der leichten Nutzfahrzeuge mit seiner vollelektrischen „Platform Beyond Vehicle (PBV)“-Modellreihe neu zu definieren. Zum wachsenden PBV-Portfolio gehören die jüngsten PV5-Modelle, die in diesem Jahr eingeführt werden und zum Teil schon bestellbar sind. Diese breite Palette flexibler Karosserievarianten, mit der Kia auf der Messe die Anpassungsfähigkeit der Plattform für verschiedenste geschäftliche Anwendungen demonstriert, beinhaltet die Hochdach- und Kurzversion des Transporters PV5 Cargo (L2H2 bzw. L1H1), das Fahrgestell mit Fahrerhaus PV5 Chassis Cab, den Minibus PV5 Passenger mit sieben Sitzen, den rollstuhlgerechten PV5 WAV (Wheelchair Accessible Vehicle) und einen PV5 Foodtruck.
Der PV5 basiert auf der speziellen Elektroplattform E-GMP.S (Electric Global Modular Platform for Service). Sie überträgt die EV-Technologie der Pkw-Modelle von Kia in den Bereich der kommerziellen Mobilität und bietet Leistungsfähigkeit für anspruchsvolle gewerbliche Anwendungen. Kia legt mit den von Grund auf als rein elektrische Nutzfahrzeuge konzipierten PV5-Varianten den Schwerpunkt auf Nutzerfreundlichkeit und Effizienz unter realen Betriebsbedingungen. Zu ihren besonderen Merkmalen gehören zum Beispiel ein kleiner Wendekreis und niedrige Einstiegs- bzw. Ladekanten sowie eine modulare Karosseriearchitektur, die Reparaturen vereinfacht, Kosten senkt und Ausfallzeiten verkürzt.
Ideale Plattform für Kia
„Die IAA Transportation, die weltweit führende Fachmesse für die Transport-, Logistik- und Nutzfahrzeugbranche, bietet Kia die ideale Plattform, um seine PBV-Vision zu präsentieren und mit Branchenakteuren ins Gespräch zu kommen“, sagt Erhan Eren, PBV-Direktor bei Kia Europe. „Die PBV-Strategie von Kia geht über das Fahrzeug selbst hinaus und verbindet Elektrifizierung, Software, Services und den Fahrzeugbesitz in einem vollständig integrierten Mobilitätsökosystem, das darauf ausgelegt ist, den Kunden messbaren Mehrwert zu bieten, und durch ein dediziertes Servicenetzwerk unterstützt wird.“
Wie die vollelektrischen Kia-Pkws hat auch die PV5-Familie schon bedeutende Auszeichnungen erhalten. So wurde der PV5 Cargo zum „International Van of the Year 2026” (IVOTY) gekürt und sicherte sich damit den renommierten Award für leichte Nutzfahrzeuge. Außerdem wurde der E-Transporter mit einem Guinness World Records™-Titel prämiert: Er erzielte mit 693,38 Kilometern „die größte Entfernung, die ein batteriebetriebener leichter Elektrotransporter mit maximaler Nutzlast mit einer einzigen Ladung zurückgelegt hat“.
PBV-Mobilitätsökosystem mit über 40 Karosserievarianten geplant
Mit seinem PBV-Ansatz geht Kia über den Fahrzeugbereich hinaus und schafft skalierbare Rahmenbedingungen für die gewerbliche Mobilität, die hinsichtlich Flexibilität, Konnektivität und Relevanz besser auf die Bedürfnisse der Kunden zugeschnitten sind. Die Marke plant, ihre PBV-Strategie mit der Einführung des PV7* im Jahr 2027 und des PV9* im Jahr 2029 auszuweiten und damit ihre PBV-Modellpalette zu vervollständigen. Mit mehr als 40 Karosserievarianten will das Unternehmen hochgradig anpassbare Mobilitätslösungen anbieten, die auf die vielfältigen Anforderungen von Kunden und Unternehmen zugeschnitten sind.
* Diese Modellvarianten des Kia PV5 stehen noch nicht zum Verkauf. Die Homologation und die Energieverbrauchs- sowie Reichweitenermittlung der deutschen Länderausführung erfolgen unmittelbar vor der Markteinführung.
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Foto: Kia









